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Brief vom 29. November 2018

Ich habe das am Parkplatz gesehen, gestern und heute. Mir geht es ebenso, aber die Zeit wird zu knapp.

Ich habe da aber einen ganz anderen Vorschlag. Nach einer langen Zeit des Darbens für uns beide stünde es uns eigentlich zu, wenn wir uns wenigstens gegenseitig schreiben könnten. Die Einseitigkeit kann auf die Dauer schieflastig werden, vor allem jetzt, wenn ich von dir überhaupt nichts mehr zu sehen bekomme.
E-Mails sind unkompliziert, werden aber ständig mitgelesen. In den Briefen hingegen können wir über Dinge reden, die wirklich nur uns beide etwas angehen. Ich vermute nun, dass die Sicherheit auf einen Briefwechsel hinarbeiten wird.
So ist es am einfachsten per E-Mail, am schönsten wäre es mit Briefen. Meine neue Adresse steht unter WordPress im Impressum. Von dir brauche ich im einen Fall deine Postadresse und im anderen Fall eine E-Mail-Adresse, meine Adressen kennst du ohnehin.

Der Aufschrei der Amerikaner dazu hallt mir jetzt schon in den Ohren. Aber inzwischen hat sich etwas geändert, für dich besteht nun eine statische Gruppe. Von diesen Leuten hat mit die Sicherheit einige in den letzten Tagen gezeigt, eine ausgesprochen unschöne Sache, keiner der vorgezeigten Betroffenen war noch in der Lage, sich aufrecht fortzubewegen.
Und diese Gruppe wird nun zusätzlich unter Druck genommen. Kommt von dir kein Brief, dann leiden sie (12-10-08). Das gilt nicht nur wegen einer Zustimmung zum Briefschreiben, sondern auch dann, wenn sie beim Inhalt mitreden wollen (dazu habe ich ungute Erfahrungen), grundsätzlich bei jeder Form der Einmischung.

Wir hatten das bereits bei dir in Facebook durchexerziert. Links im unteren Bilderblock (Freunde) tauchten in den Initialen der Gezeigten stets wilde Beschimpfungen auf, das aber wurde inzwischen abgestellt.
Und zu Rechtsaufträgen am Parkplatz wird es nun während meiner Abwesenheit nicht mehr kommen, dafür jedoch geht es um einen Briefwechsel zwischen uns beiden.

Es ist dies der letzte Brief, den ich dir von hier aus schreiben werde, ich muss morgen meine Anlage abbauen und verpacken. Ich melde mich von Augsburg aus wieder. Ich bin zunächst bei einem meiner Söhne untergekommen, er wohnt in Stadtbergen, unmittelbar am Stadtrand von Augsburg.

Pummelschatz, es bleibt dabei, ich warte auf dich. Ich warte auf eine Fahrt nach Szentgotthard, wenn du dich deswegen melden wirst, bin ich blitzartig wieder unten, dessen kannst du sicher sein.

Ansonsten halte bitte die Ohren steif und drück uns beiden die Daumen, wir können es beide wahrlich gut gebrauchen.

Großes Küsschen