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Oktogon Journal Version 04 vom 01.11.2017

Inhaltsverzeichnis Anfang
42 Aufrechterhaltung der Forderungen
41 Abwehr von Nachtangriffen der rechten Seite
40 Getarnte Verwalter und Kolonialamerikaner
39 Kolonialamerikaner
38 Nächtliche Ruhestörungen
37 Turnus, Kumulation und Nierenschmerzen
36 Getarnte Amerikaner und T-Shirts
35 Hintertux, Weltformel aus Spiegel 2018_24 und Augsburg
34 Rechte Beamte als Eunuchen
33 Das Elend mit den Flüchtlingen
32 Kontakt mit Amerikanern sowie Kontakt mit mir im Auftrag der Amerikaner
31 Schwarze Schirmkappen
30 Der Ablauf zu den Artikeln 26 und 29
29 Die erste Auslieferungsgruppe und weitere
28 Drei Finger
27 Army, Company und Gesprächswünsche
26 Zahlungsvorschläge und Auslieferung
Inhaltsverzeichnis Ende


42 Aufrechterhaltung der Forderungen

02. Oktober 2018

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die von der linken Seite benannten Forderungen, trotz des Termins vom 25. September 2018 beim Bezirksgericht in Feldbach völlig unverändert erhalten bleiben. Im Wesentlichen geht es um die Punkte 2.2 „Abstammungspapiere“ und um 2.7 „Haus in Bad Gleichenberg“.
Siehe dazu

https://moac378.blog/finsofo/

Drohungen von CIA und US Streitkräften ähnlich wie im nachfolgenden Spiegel-Online-Artikel werden von der linken Seite als gegenstandslos betrachtet. Siehe dazu
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/hannover-gericht-spricht-saeureopfer-250-000-euro-schmerzensgeld-zu-a-1231190.html

41 Abwehr von Nachtangriffen der rechten Seite

11. September 2018

Die Abwehr von Nachtangriffen, ein wahrlich mühsames Geschäft für die linke Seite. Es dauert, bis der rechte Beamte, der einen Nachtangriff durchführt, von der Sicherheit in seinem Versteck ausfindig gemacht werden kann.

Schmerzen kann die rechte Seite gegen den Widerstand der Sicherheit nicht mehr zuweisen. Gegenwärtig konzentrieren sich die Angriffe gegen mich auf Herzklopfen und auf Tinnitus-Geräusche. Das Ohrensummen schmerzt zwar nicht, es lässt einen aber auch nicht weiterschlafen.
Fast immer besteht der Anlass für nächtliche Angriffe aus einem Einsammeln von wichtigen Rechten zum Abtransport ins Ausland oder aus Festnahmen. Das stört die rechte Seite am meisten, die Zugriffe lösen nicht nur Angst aus, sondern die Betroffenen werden aus dem Schlachtfeld zwischen links und rechts einfach entfernt und fehlen daraufhin für weitere Verwendungen.

Für die rechte Seite gibt sich die Angelegenheit deswegen heikel, weil diese Angriffe auf Basis von Mikrowellen zu den wichtigsten Machtmitteln von Amerikanern und rechten Beamten zählen. Damit soll die Bevölkerung im Zaum und willfährig gegenüber rechts gehalten werden. Wird der Rechten Polizei und den Amerikanern dieses Instrument aus der Hand genommen, stehen diese beiden Gruppen der Bevölkerung recht schutzlos gegenüber. Und dann werden sich viele daran erinnern wollen, was ihnen so alles angetan wurde.

Die linke Seite ist intensiv bemüht, diese Attacken via Mikrowellen in den Griff zu bekommen.
• Von der technischen Seite her versucht man, die Wirkung dieser Angriffe so weit wie möglich zu dämpfen, es sollen keine oder nur schwache Nachwirkungen auftreten.
• Rechte Auftraggeber und Auftragnehmer bzw. ganze Auftragsketten bei solchen Angriffen geraten regelmäßig in Gegenangriffe der Sicherheit mit Zuweisung von Nierenschmerzen. Inzwischen gelingt es, die Angreifer stets ausfindig zu machen, häufig genug zur Überraschung dieser Angreifer.
• Auch zugeordnete statische Gruppen, in der Mehrzahl mit Verwaltern unter den Amerikanern besetzt, erfahren regelmäßig Schmerzzuweisungen, die bei heftigen Angriffen intensiviert werden können.
Die unmittelbaren Angreifer, Auftraggeber wie Auftragnehmer, unterliegen dem Turnus, sie wechseln sich ständig ab und geraten daher nur sporadisch in die nachfolgenden Schmerzzuweisungen der linken Seite. Die Mitglieder der statischen Gruppen jedoch werden nach jedem Angriff zu einer Vergeltung herangezogen.

Zu diesen Maßnahmen der Sicherheit zeichnet sich inzwischen ein weiteres Muster ab. Wer via Auslieferung nach Linksland gerät, unter Status LL und von den Amerikanern und der Rechten Polizei freigegeben, erhält die Möglichkeit, eigene Schmerzzuweisungen zu betreiben.

Nach einem nächtlichen Angriff gegen einen Betroffenen im Linksland werden ihm am Tag darauf in der Regel zwei Personen gezeigt. Zum einen der Auftraggeber, meistens ein Verwalter der Amerikaner. Und dann der Ausführende, stets ein rechter Beamter der Sicherheit, unter Status RR oder unter Status BI.
Es liegt nun in der Entscheidung des Betroffenen, in welchem Umfang er diesen beiden Leuten Schmerzen zuweist. Zur Verfügung hat er drei Schmerzstufen, die Dauer kann sich normaler Weise von vier bis acht Stunden erstrecken.
Es handelt sich jedoch immer um indirekte Zuweisungen, die letzte Entscheidung trifft immer ein Angehöriger der Sicherheit der linken Seite. Meistens wird man den Vorgaben von Betroffenen folgen, es kann jedoch zu Minderungen oder zu Erhöhungen kommen. Zu Abweichungen wird es meist dann kommen, wenn einem Betroffenen nicht alle Umstände eines Angriffs gegen ihn bekannt werden. Und bei der linken Seite befinden sich die Gewaltspezialisten, die vor allem auf Angemessenheit achten werden.

Die Absichten der linken Seite bei einem solchen Vorgehen sind verständlich. Betroffene sollen das Gefühl verlieren, dass sie diesen Angriffen hilflos ausgeliefert sind. Und die rechte Seite wird sich darauf einstellen müssen, dass nach und nach viele Personen aus Linksland heraus Vergeltung betreiben.
Die Faustformel dazu lautet: Viele Personen im Linksland bedeuten für rechts zunächst einmal viele Angriffsmöglichkeiten. Die aber rufen viele Vergeltungsfälle in Form von Schmerzzuweisungen hervor. Da eine Vergeltung von der Schmerzqualität und auch von der Schmerzdauer her immer den vorhergehenden Rechtsangriff übertreffen soll, werden Kosten und Nutzen für die rechte Seite stetig ungünstiger.
Noch kürzer ausgedrückt: Mit einer zunehmenden Zahl von Rechtsangriffen nähert sich daraufhin die Schmerzbelastung der Angreifer unter Turnus den Schmerzbelastungen der statischen Gruppen an. Die Vorteile aus dem Turnus gingen somit verloren.

Offen bleibt natürlich zunächst die Frage, ob sich Einwohner im Linksland zur Verabreichung von Schmerzen durchringen oder ob sie sich durch Drohungen der rechten Seite das Heft aus der Hand nehmen lassen.
Ich gebe mich dabei allerdings optimistisch. Die rechte Seite wird die Leute im Linksland dermaßen triezen, dass irgendwann das Maß an Wut erst bis zum Rand ansteigen und schließlich überlaufen wird. Und meinen Erfahrungen nach können Amerikaner und rechte Polizisten gar nicht anders. Sie werden ähnlich den Replikanten in „Blade Runner“ blindlings angreifen, immer und immer wieder, und zunächst die Reaktionen der linken Seite völlig außer Acht lassen.

40 Getarnte Verwalter und Kolonialamerikaner

10. September 2018

Bekanntermaßen wimmelt es hier in der Gegend und auch sonst wo im Land von Amerikanern, viele von ihnen wurden von der CIA mit falschen Papieren ausgestattet. Zu unterscheiden sind dabei einmal die Beamten der CIA, hier als „Verwalter“ bezeichnet. Die anderen Amerikaner, hier geht es nur um jene, die im Auftrag der CIA oder der US Streitkräfte unterwegs sind, laufen unter der Bezeichnung „Koloniale“.
Diese Amerikaner geben sich ungern zu erkennen und noch weniger werden sie zeigen wollen, dass sie hier unter der Flagge der CIA segeln.

Viele der einheimischen Leute wissen nicht, wer eigentlich hinter der Tarnung steckt, auch dann nicht, wenn sie mit solchen Verwaltern oder Kolonialen täglich zu tun haben. Sprachlich sind diese Amerikaner von den Eingeborenen nicht mehr zu unterscheiden. Die Tarnung kann so weit gehen, dass Angehörige der CIA sonntags in original steirischer Lederhose im Café erscheinen. Dies ein Umstand, der von Eingeweihten nicht ohne Heiterkeit zur Kenntnis genommen wird.

Diese Leute, vor allem die Verwalter unter ihnen, sind deswegen nicht ganz ungefährlich, weil sie sich in der Öffentlichkeit ausgesucht freundlich zeigen. Im Hintergrund aber sind es gleichzeitig eben auch jene Personen, von denen alle Druckmaßnahmen gegen die Bevölkerung ausgehen.

Um die Einheimischen etwas vorsichtiger werden zu lassen, wird nun Folgendes festgelegt. Reden Sie mit einem Amerikaner aus dem oben bezeichneten Personenkreis, können Ihnen Schmerzen zugewiesen werden.

Sprechen Sie mit einem Verwalter, inzwischen sind viele von ihnen an ihrem aufgedunsenen Bauch und an ihren dicken Augenringen erkennbar, bekommen Sie Zahn- und Beckenschmerzen. Unterhalten Sie sich mit einem Kolonialen, kommen Sie nur mit Zahnschmerzen davon.

Dabei ist zu erwarten, dass rechte Beamte Täuschungsmanöver veranstalten, im Auftrag von CIA und Army. Deshalb achten Sie bitte auf Reaktionen der linken Seite, die bei Vortäuschungen im Nachhinein Richtigstellungen durchführt.

Unter den Kolonialen ist übrigens der Anteil der Frauen sehr hoch. Viele dieser Kolonialen waren in den Vereinigten Staaten, in ihrer Heimat, als rechte Polizisten stark unter Druck geraten. Man forderte sie auf, das Weite zu suchen und die USA zu verlassen. Hier schaltete sich nun die CIA ein und bot diesen Leuten einen Neuanfang in den überseeischen Einflussgebieten der Amerikaner. Die CIA stattete diese Kolonialen dann mit neuen Abstammungspapieren aus und schickte sie nach Europa. Die einzigen zwei Dinge, die von diesen Auswanderern verlangt wurden: In der neuen Heimat nicht aufzufallen und unbedingt den Anweisungen der CIA zu gehorchen.

39 Kolonialamerikaner

25. Juli 2018

Die Zahl der mir gezeigten, hier ansässigen, getarnten Amerikaner wird schier uferlos. Es müssen sich hier im Land hunderttausende aufhalten, die Gesamtzahl für Europa mag ich mir gar nicht ausmalen.

Daher ist zu vermuten, dass diese erhebliche Anzahl von Amerikanern hier angesiedelt wurde, um eine Art Führungsschicht in dieser verborgenen Kolonie herauszubilden. Wie seinerzeit die Briten in ihren Kolonien, will man sich auch hier nicht von der einheimischen Bevölkerung abhängig machen. CIA und US Streitkräfte brauchen eine belastbare Oberschicht aus Amerikanern, die ohne Murren jegliche Anweisungen umsetzen und für die Dienste der US Regierung auch die Schmutzarbeit übernehmen, die auf der linken Seite im Land dann jeweils heftige Vergeltungsreaktionen auslöst.

Damit wird auch erklärbar, warum das Gros der Rechten unter den Flüchtlingsscharen seit 2015 zunächst der Meinung war, dass sie hier in Europa in amerikanischen Kriegszonen gelandet sind. Die inländischen Sicherheitsapparate der linken Seite nahmen sie zunächst gar nicht zur Kenntnis. Es war den Flüchtlingen wohl fälschlicher Weise vermittelt worden, dass sich hier alles unter Kontrolle der Amerikaner befindet.

Eine Vertreibung bzw. Ausschaltung dieser „Kolonialamerikaner“ aber mag sich noch über Jahrzehnte hinziehen, da es dabei nicht zu offener Gewalt kommen soll. Bereits festzustellen ist aber schon jetzt, dass diese getarnten Kolonialamerikaner in der Bevölkerung über die Ungewissheit ihres weiteren Schicksals verunsichert sind.

Die Anzahl dieser Kolonialamerikaner ist zudem deutlich höher als die verfügbaren Kapazitäten der linken Sicherheitskräfte in den jeweiligen Ländern. Ständige Angriffe gegen diese Getarnten bringen wenig. Die meisten von ihnen sind zum Beispiel nie auch nur in die Nähe von Langley (CIA) oder von Washington, D.C. (DIA) gekommen. Aber sie sind an die Anweisungen dieser US Dienste gebunden und auch von ihnen abhängig.

Daher ändert sich auch eine Richtung der Angriffsziele auf der linken Seite. Es geht nicht um diese zahllosen, untergeordneten Kolonialamerikaner, sondern um ihre Kommandeure und Verwalter bei den Diensten. Schwerpunktmäßige Angriffsvorhaben gegen die Leute bieten mehrere Vorteile.
• Zahlenmäßig handelt es sich um deutlich weniger Leute, hier entfällt dann die numerische Überlegenheit im Vergleich mit den inländischen Sicherheitskräften
• Eine Festsetzung dieser US Beamten im Inland (zum Beispiel Pension in den Stauden) oder eine Verbringung ins Ausland unterbricht die erforderliche Kommunikation mit den Kolonialamerikanern, diese jedoch sind auf Führung und Lenkung angewiesen.
• Denn ohne Anleitung treibt die Masse der Kolonialamerikaner nur vor sich hin, diese Leute sind strikt auf Gehorsam und Ausführung gedrillt.
• Eine Vertreibung dieser Beamten mag auch nicht unbedingt vorteilhaft sein. Eher schon eine Festsetzung, all diese Leute sind für die linke Seite potenzielle Geiseln. Das vor allem für jene Fälle, dass die Amerikaner gewalttätig gegen die Bevölkerung vorgehen oder hier im Land versuchen, bürgerkriegsähnliche Unruhen vom Zaun zu brechen.

Es handelt sich daher um jene US Beamte, die hier zwar unter Tarnung leben, mit falschen Papieren als Inländer ausgewiesen. Sie stehen jedoch im direkten Kontakt mit Langley oder mit Washington D.C. und sie haben auch Zutritt zu diesen obersten Sicherheitszentralen bzw. zu den beigeordneten Abteilungen in den Botschaften und Konsulaten der Amerikaner.

Nachtrag 01: Durchführung im Bezirk Süd-Ost
04. August 2018

Die Forderungen der linken Seite hier in der Gegend sind hinlänglich bekannt:
• Eine Geiselgruppe für jede Auslieferungskandidatin in den Artikeln 29 bzw. 26.
• Eine für die geforderte Zahlung in Artikel 26.
• Eine für die Auslieferungen in Verbindung mit „Calw 2“, die genaue Anzahl der Auszuliefernden ist mir bei „Calw 2“ nicht bekannt.
• Eine für die Übergabe der Abstammungspapiere.

Diese Geiselgruppen werden als „statische“ Gruppen gebildet. Bei den Angehörigen dieser statischen Gruppen spielt es keine Rolle, ob sie bei Angriffen oder Durchsetzungen beteiligt sind. Bei Angriffen gegen Personen aus Artikel 29 zum Beispiel werden sie jedes Mal automatisch in eine Vergeltung mit einbezogen.

Statische Gruppen umfassen nur die „Verwalter“ unter den hier anwesenden Amerikanern, die beamteten Kommandeure von CIA und von den US Streitkräften. Zunächst weniger betroffen sind die „Kolonialamerikaner“, die als getarnte Zivilpersonen hier den Verwaltern unterstehen.

Eine Geiselgruppe soll aus mindestens zwei Verwaltern bestehen. Reicht die Anzahl der Verwalter hier im Bezirk nicht aus, werden Verwalter aus angrenzenden oder anderen Regionen einbezogen. Über die Kopfzahl und die Zusammensetzung der Geiselgruppen entscheidet im Einzelnen die Sicherheit.

Die Schmerzzuweisungen erfolgen im Tagesrhythmus. Abhängig von der Dauer werden drei Typen angesetzt:
• Grundform mit täglich vier Stunden
• Durchsetzung von Forderungen mit täglich sechs Stunden
• Abwehr vorangegangener oder laufender Angriffe mit jeweils acht Stunden
Bei Überschneidungen gilt die jeweils höhere Stundenzahl. Zugeteilt werden Nierenschmerzen oder eine Kombination aus Zahn- und Beckenschmerzen.

38 Nächtliche Ruhestörungen

18. Juli 2018

Ich habe seit Mai 2015 damit zu kämpfen, dass es stetig zu nächtlichen Angriffen der rechten Seite kommt. Meistens werde ich durch heftiges Herzklopfen aus dem Schlaf geschreckt, ein Durchschlafen ist kaum mehr möglich.

Das aber hat sich auf Druck der linken Seite in den letzten Wochen deutlich gebessert, nur kann es von der Sicherheit noch nicht gänzlich abgestellt werden. Vor allem, wenn die Sicherheit während der Nacht im umfangreichen Maß einsammelt, greifen die rechten Beamten bei mir an, blindwütig oder vielleicht auch aus Angst.

In meinem Fall aber soll nicht der Artikel 37 zur Anwendung kommen, sondern ein anderes Verfahren. Nach einem nächtlichen Angriff erfolgt die Vergeltung nicht über Artikel 37, sondern es wird in Graz und Umgebung ein Einkaufszentrum tagsüber unter Strom gesetzt.
Das bedeutet: Alle in diesem Einkaufszentrum tätigen Amerikaner von CIA oder von der Army sowie dort vorhandene rechte Beamte werden unter das Schmerzformat 10-08 bzw. 12-10 gestellt. Es liegt dabei im Ermessen der Sicherheit, weitere Einschlägige hinzu zu nehmen.

37 Turnus, Kumulation und Nierenschmerzen
(Neufassung des Artikels 24)

14. Juli 2018

Dieser Artikel 37 ersetzt den Artikel 24. Er behandelt ein Problem der linken Seite, das seit Jahren ungelöst vor sich hintreibt, sehr zum Vorteil der rechten Seite.
Eine erste Anwendung zu diesem Artikel 37 hier ist in Artikel 29/Nachtrag 9 vom 13.7.2018 beschrieben.

Der Text besteht aus zwei Teilen:
1. Grundlagen
2. Anwendungen und Beispiele

Teil 1: Grundlagen

Die Sicherheit, die Polizei der linken Seite, übt Druck aus auf die Amerikaner von CIA und Army sowie auf die Rechte Polizei. Dem setzen die Gegner auf der rechten Seite Turnusverfahren entgegen. Das Prinzip ist schnell erklärt: Druck und Schmerzen sollen damit abgemildert oder neutralisiert werden, dass ständig wechselnde Personen Angriffe ausführen oder Abwehr gegen links betreiben. Aufgrund der numerischen Überlegenheit der rechten Seite will man solche Lasten auf viele Schultern verteilen. Jeder muss dabei in gewissen Abständen seinen Kopf hinhalten und dann hat er wieder für einige Zeit Ruhe, um sich wieder von den Angriffen der linken Seite zu erholen.
Die Repression der Amerikaner gegenüber der einheimischen Bevölkerung weist eher statischen Charakter auf. Bewegen sich die Leute nur wenig, erleichtert das ihre Überwachung ungemein. Jedoch zeigen Amerikaner und rechte Polizisten bei der Anwendung von Turnusverfahren eine erstaunliche Behändigkeit. Konsequent wird das Ziel verfolgt, die Leute reihum jeweils nur für kurze Zeit den Angriffen auszusetzen.

Im ersten Anlauf wurde von links her versucht, mit Kumulation dagegen zu halten. Wer einer Druckmaßnahme der Sicherheit entgegensteht, soll in eine somit ständig wachsende Schmerzgruppe aufgenommen werden. Das aber erwies sich als schwierig, eine so eher zufällig entstehende Gruppe zusammen zu halten. Auch hatte die Sicherheit wenig Einfluss darauf, wer in diese Gruppe eingestellt wird.
Damit aber drohen die Druckmaßnahmen der Sicherheit, im Wesentlichen handelt es sich um Schmerzzuweisungen, ins Leere zu laufen.

Im nächsten Anlauf soll nun eine Aufspaltung erfolgen. Zur Durchsetzung eines Zieles der linken Seite betrachtet man zwei Gruppen. Die eine besteht aus den unmittelbar Beteiligten, die nach wie vor von der linken Seite angegriffen oder abgewehrt werden. Und das auch dann, wenn die Leute auf der rechten Seite nur kurzzeitig beteiligt waren.

Hinzu kommt aber die Bildung von statischen Gruppen. Diese Gruppen werden einer Durchsetzung, einer Zielerreichung oder einer Abwehrmaßnahme der Sicherheit fest zugeordnet.
Bei den Angehörigen dieser zweiten Gruppe kann die Sicherheit völlig unabhängig davon agieren, wer auf der rechten Seite angreift oder abwehrt, einen bestimmten Vorgang betreffend.

Personen in dieser zweiten Gruppe können, müssen aber nicht an einem Vorgang beteiligt sein. Sinnvoller Weise wird man Amerikaner und rechte Polizisten aus den höheren Ebenen auswählen. Deren Verfügbarkeit ist nun vom Vorgehen der Gegenseite nicht mehr abhängig. Man kann stattdessen gezielt Leute für eine zweite Gruppe auswählen, bei denen zu erwarten ist, dass Schmerzzuweisungen etwa zu Störungen im Betriebsablauf der rechten Maschinerien führen. Und man erwischt jene Amerikaner und rechten Polizisten, die bisher es so trefflich verstanden, sich schmerzfrei im Hintergrund zu halten und andere dafür leiden zu lassen. An den Frontleuten bei CIA und bei Army zum Beispiel ist gut zu beobachten, wie rücksichtslos und auch bedenkenlos sie von ihren Vorgesetzten ins Feuer getrieben werden. Werden Personen aus den oberen Ebenen herangezogen, vermindert sich zudem automatisch die numerische Überlegenheit der rechten Seite.

So eine Zweitgruppe kann von der Sicherheit rasch ins Leben gerufen werden und dann stellt sich die Frage, woran sie festgemacht wird? Es geht um die größeren Fälle für Durchsetzung und Abwehr, abgehoben von den Kurzzeitvorgängen im Tagesgeschäft.
Eine Zweitgruppe bleibt solange bestehen, bis eine damit verbundene Forderung der Sicherheit vollständig erfüllt ist.

Auch die Schmerzzuweisungen werden zweigeteilt. Da geht es zunächst um die Grundschmerzen, täglich wiederkehrende Schmerzen, die tägliche Dauer zwischen vier und acht Stunden, in der Regel wird es sich um Nierenschmerzen handeln.
Kommt es zu Verschärfungen der Lage, meistens durch Rechtsangriffe, können der Gruppe Zusatzschmerzen zugewiesen werden. Das kann bedeuten entweder eine Verlängerung der täglichen Schmerzdauer, eine Erhöhung der Intensität oder auch beides.

Teil 2: Anwendungen und Beispiele

In mehreren Merkmalen grenzen sich die Druckmaßnahmen der Sondergruppen von den Maßnahmen in Artikel 37 ab:
a. Der Personenkreis der Betroffenen ist unter Artikel 37 ausdrücklich in den oberen Ebenen der rechten Hierarchien angesiedelt.
b. Es geht unter Artikel 37 um vorrangige und wichtige Ziele der linken Seite. Bei diesen nun wiederum ist stets heftiger und andauernder Widerstand der rechten Seite anzutreffen, vor allem von den Amerikanern bei CIA und bei den US Streitkräften.
c. Die Druckmaßnahmen unter Artikel 37 zeigen sich um vieles härter und konsequenter als bei den Sondergruppen, das Vorgehen bei den Sondergruppen lässt noch Spielräume zu.
Artikel 37 kommt dort zur Anwendung, wo es gilt, erbitterten Widerstand der Rechten Polizei und der Amerikaner aufzuweichen und letztlich aufzulösen. Denn die rechte Seite versteift sich zusehends auf mehrere Positionen, die sie unter gar keinen Umständen räumen will:

c.1 Bewahrung des rechten Einflusses auf die Bevölkerung unter Status BI, keinesfalls Status LL.
c.2 Bewahrung von rechter Einflussnahme auf das sogenannte „Linksland“, denn dort sollen Leute völlig unabhängig von der rechten Seite leben können.
c.3 Verweigerung von Zahlungen, die von der linken Seite gefordert werden. Vor allem die Amerikaner wollen in ihren indirekten und verborgenen Kolonien, auch hier in diesem Gebiet, abschöpfen und plündern, aber selbst zahlen wollen sie auf keinen Fall.
c.4 Ein ganz großes Thema für die rechte Seite liegt im Verlangen nach Stillschweigen, denn worüber man nicht reden darf, dagegen können sich einzelne nicht oder nur schlecht wehren.
Außerdem ist es dem Ruf der Vereinigten Staaten wenig zuträglich, wenn öffentlich darüber gesprochen wird, dass zum Beispiel die CIA beamtete Räuber und Plünderer in ihren Reihen beschäftigt.
c.5 Immer mehr in den Vordergrund schiebt sich die Frage nach dem Aufenthaltsstatus der hier zahlreich operierenden Amerikaner von CIA und von den Streitkräften. Viele dieser Leute leben hier getarnt als österreichische Staatsangehörige, mit falschen Abstammungspapieren ausgestattet.
Ein Effekt dieser Tarnungen besteht jedoch daraus, dass diese vermeintlichen Österreicher von der linken Seite nahezu nach Belieben festgesetzt werden können. Sie dürfen das Land nicht verlassen, sie unterliegen damit einem Status ähnlich wie bei Geiseln. Zudem kann ihnen ein Aufenthaltsort zugewiesen werden, viele werden in einer anderen Region in Pensionen und Hotels auf unbestimmte Zeit einquartiert. Das aber schränkt die operativen Möglichkeiten der Amerikaner ein
c.6 Wogegen sich die rechte Seite mit allen Kräften wehrt, sind die Schmerzzuweisungen und die Festnahmen für eine Anklage mit nachfolgender Inhaftierung bzw. für eine Deportation in ein Lager im Ausland.

Zur Durchsetzung dieser grundsätzlichen Punkte sollen die Druckmaßnahmen gemäß Artikel 37 zur Anwendung kommen.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels, im Juli 2018, geht es um folgende Probleme.

1. Zahlungen gemäß Artikel 26 in Höhe von € 250 000. Weiters bestehen umfangreiche Forderungen gegen CIA und gegen US Streitkräfte aus der Abstammungsproblematik der Halbenrain-Gruppe und es geht um Zahlungen von Schmerzensgeld aus den Übergriffen (zunächst nur bei Angehörigen der Halbenrain-Gruppe).
2. Auslieferung einer ersten Gruppe an Linksland gemäß Artikel 29 und später die Durchführung weiterer Auslieferungen. Zunächst aber steht eine Kontaktaufnahme zu allen Leuten aus Artikel 29 im Vordergrund.
3. Auslieferungen in Verbindung mit der Operation „Calw 2“. Dieser Vorgang ist zwar unter Artikel 29 beschrieben, wird aber seiner Bedeutung wegen getrennt aufgeführt.
4. Übergabe der Abstammungspapiere für mich und für den Spielnamen „Pummel“.

Somit sind zur Anwendung von Artikel 37 Geiselgruppen zu bilden. In einem ersten Durchlauf wurde das Verfahren bereits in Artikel 29/Nachtrag 9 beschrieben. In Artikel 29 aber war die Anwendung auf die Angehörigen der Gruppe 1.1 und auf die Operation „Calw 2“ beschränkt.

• Eine Geiselgruppe für jede Auslieferungskandidatin in Artikel 29.
• Eine für die geforderte Zahlung in Artikel 26.
• Eine für die Auslieferungen in Verbindung mit „Calw 2“, die genaue Anzahl der Auszuliefernden ist mir bei „Calw 2“ nicht bekannt.
• Eine für die Übergabe der Abstammungspapiere.

Nachtrag 01: Berücksichtigung der rechten Turnusverfahren, Anmerkungen.
06. August 2018

Wie alle militärisch ausgerichteten Organisationen, so auch CIA und US Streitkräfte, reagiert man zunächst auf neue Umstände mit erprobten Mitteln. Daher ist zu erwarten, dass zum Beispiel auch dem Artikel 39 die bekannten Turnusverfahren der rechten Seite entgegengestellt werden.
Das Turnusprinzip beinhaltet nicht nur eine Verteilung von Lasten und Schmerzen auf die Schultern von vielen rechten Polizisten sowie hier kämpfenden Amerikanern. Wichtiger an diesem Prinzip ist der Umstand, dass die rechte Seite durch ihre gezielte Auswahl von Angriffen versucht, ein Vergeltungsverhalten der linken Seite zu beeinflussen und zu steuern.

Der Ansatzpunkt für rechts und gleichzeitig ein möglicher Schwachpunkt der linken Seite bestehen daraus, dass etwa 40 bis 45 Geiselgruppen zu bilden sind. Zunächst für jede der ungefähr vierzig Personen in Gruppe 1.1, dazu die Gruppen für Calw 2, für die Zahlungsforderung in Artikel 26 und schließlich für die Forderung nach den Abstammungspapieren.

Die Gegenseite wird nun versuchen, die Druckmaßnahmen der linken Seite einigermaßen gleichmäßig auf diese Gruppen zu verteilen. Das kann sie zum Beispiel dadurch erreichen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt nur jeweils wenige Leute aus Gruppe 1.1 angegriffen werden, die Vergeltung trifft dann auch nur wenige Geiseln unter den Amerikanern.

Die Betroffenen unter Calw 2, ehemalige Angehörige des MfS und der Kommerziellen Koordination, deren Auslieferung von links her gefordert wird, hat man vor der Öffentlichkeit versteckt. Zu sehen sind diese Leute seit einiger Zeit überhaupt nicht mehr. Die Überlegung der Amerikaner mag dabei wohl so lauten: Man hofft darauf, dass wegen der Unsichtbarkeit irgendwann die Sicherheit aufgibt und sich neuen Themen zuwendet.

Bei der Zahlung und auch bei den Abstammungspapieren zeigt man sich flexibler. Man lehnt nur selten direkt ab, das bringt nur Schmerzen und sonstige Unfreundlichkeiten durch die linke Seite. Man hält sich daher mit Ablehnungen zurück und stellt unverdrossen Gegenforderungen, Status BI, Schmerzfreiheit, Kontakt mit links und was sonst so alles die Verwalter durchschüttelt.

Im Umgang mit dem Turnus bieten sich der linken Seite jedoch mehrere Möglichkeiten.
• Es können Blöcke gebildet werden, zum Beispiel erfolgt in Gruppe 1.1 eine Zusammenfassung zu zwei großen Geiselgruppen. Zur Durchsetzung von Forderungen oder zur Abwehr von Angriffen gegen Linkskandidatinnen wird dann eben regelmäßig eine komplette Teilgruppe hochgefahren.
• Durch die Grundform der Schmerzen, täglich vier Stunden, wird ein Turnus schon im Vorweg umgangen. Das betrifft dann alle Geiseln, unabhängig davon, ob sie in Durchsetzung geraten oder ob sie wegen Angriffen belangt werden. Diese Schmerzzuweisungen gegen die Verwalter sind auf eine lange Dauer und auf eine ständige Wiederholung ausgelegt. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob die Verwalter als Geiseln in den statischen Gruppen an Vorgängen beteiligt sind oder nicht.
• Wichtig ist, dass die linke Seite bei den Schmerzzuweisungen künftig eine Zweiteilung durchführt. Wer als sonstiger Angehöriger von CIA, US Streitkräften oder der Rechten Polizei Angriffe durchführt oder Verweigerung begeht, der gerät in die üblichen Vergeltungsroutinen der Sicherheit.
Nur die amerikanischen Verwalter als Geiseln in den statischen Gruppen unterliegen eben ständigen Schmerzzuweisungen. Vier Stunden täglich sind immer anzuwenden, bei Angriffen oder bei Verweigerungen jedoch wird die Stundenzahl wie in Nachtrag 01 angegeben erhöht.

Nachtrag 02: Bildung einer Statischen Gruppe im Bereich Graz/Universität/Resowi.
12. August 2018

Auch in diesem Bereich ist zu beobachten, dass es bei meinem Auftauchen zu ständigen Angriffen kommt. Das Turnus-Verfahren wird dabei sorgfältig eingehalten, die Angreifer wechseln sich ab. Die Schmerzen werden routiniert auf viele Schultern verteilt. Von der linken Seite aus wird daher eine Statische Gruppe gebildet.

Die Angehörigen dieser Gruppe:
• Amerikaner, soweit im Resowi fest stationiert: Verwalter und Kolonialamerikaner
• Rechte Beamte, soweit im Resowi stationiert oder dort als Studenten unterwegs
• Sonstige Rechte Polizei, soweit von der linken Seite ausgewählt.

Die Schmerzzuweisungen erfolgen im Tagesrhythmus. Abhängig von der Dauer werden wie üblich drei Typen angesetzt:
• Grundform mit täglich vier Stunden
• Durchsetzung von Forderungen mit täglich sechs Stunden
• Abwehr vorangegangener oder laufender Angriffe mit jeweils acht Stunden
Bei Überschneidungen gilt die jeweils höhere Stundenzahl. Zugeteilt werden Nierenschmerzen oder eine Kombination aus Zahn- und Beckenschmerzen.

Gibt es während meines Aufenthalts Ärger, kommt es zu Angriffen oder soll eine Forderung der linken Seite durchgesetzt werden, wird künftig diese Statische Gruppe ständig aktiviert. Unabhängig davon geraten die tatsächlichen Angreifer oder Ausführenden ebenso in die Druckmühlen der Sicherheit, nur eben nicht ständig.

36 Getarnte Amerikaner und T-Shirts

05. Juli 2018

In ganz Österreich sind Angehörige der CIA und auch der US Streitkräfte unterwegs, mit falschen Dokumenten als Österreicher getarnt und häufig als rechte Beamte der Sicherheitsbehörden tätig.

Diesen Leuten wird nun Folgendes auferlegt. Das Tragen eines T-Shirts, eines Pullover oder einer Jacke mit einem deutlichen Verweis auf die Herkunft dieser Personen. Die genannten Kleidungsstücke sollen einen gut lesbaren Schriftzug enthalten. Der Text oder die Bezeichnung müssen einen eindeutigen Verweis auf die Vereinigten Staaten enthalten.
In Frage kommen Wörter wie „New York“, „Rhode Island“, „Sausalito“, „San Francisco“, „Monterey“ oder Angaben von Bundesstaaten wie „California“, „Kentucky“ oder „Florida“. Es sollen nur geographische Bezeichnungen verwendet werden, die auch bei uns in Europa bekannt sind.

Gleichzeitig werden rechte Polizisten und andere inländische Rechte aufgefordert, Kleidungsstücke mit solchen oder ähnlichen Schriftzügen nicht mehr zu tragen, sie bleiben ab sofort diesen Amerikanern vorbehalten. Verstöße dagegen werden von der linken Seite mit Schmerzzuweisungen geahndet.

Betroffene Angehörige der CIA oder der US Streitkräfte werden von der Sicherheit einzeln benachrichtigt. Der erforderliche Meldesatz wurde unter MOAC378/Benachrichtigungen hinterlegt. Siehe dazu

https://moac378.blog/meldung-artikel-36/

Diese Anwendung ist auch in Deutschland verfügbar.

35 Hintertux, Weltformel aus Spiegel 2018_24 und Augsburg

14. Juni 2018

Die Beteiligten in Augsburg, in Hamburg und auch hier in Feldbach (Raab), ohne meinen Sohn und ohne die Tochter (Kellnerin) in Feldbach:
Sondergruppe Typ 1, 31 Kalendertage, vom 15. Juni 2018 bis 15. Juli 2018 einschließlich.
Vor allen Dingen geht es um die Auftraggeber, die Amerikaner von CIA und Army.

34 Rechte Beamte als Eunuchen

20. Mai 2018

Ich war in Augsburg, zur Hochzeit meines jüngsten Sohnes. Wie immer, wenn mehr als drei Leute irgendwo zusammenstehen, muss auf Anweisung der CIA auch ein rechter Beamter der Sicherheit mit von der Partie sein. So geschah es auch während der Hochzeit. Der Beamte verhielt sich zunächst eher unauffällig, denn wurde er gebieterisch, ereilten ihn sofort Schmerzen der heftigen Art.

Er war in Begleitung einer Frau erschienen, wohl eine gute Bekannte. Ich stand nahe den beiden und unterhielt mich mit einem meiner Söhne. Was den Beamten plötzlich dazu veranlasste, war vermutlich ein Auftrag der rechten Seite. Er legte inmitten der herumstehenden Gäste wie selbstverständlich seine Hand an seine Begleiterin und das auch noch an eine wenig schickliche Stelle. Sehen konnten es alle, niemand aber äußerte sich dazu. Nur konnte ich plötzlich bemerken, dass mein Sohn neben mir zu kochen begann.

Was ihn wohl aufregte, war der Eindruck, den der Beamte vermitteln wollte. Dass nämlich für ihn beim Sexus keine Auflagen gelten, er wollte sich als Privilegierter vor seinen Untertanen darstellen. Er griff dann nochmals nach seiner Gespielin, aber beim dritten Anlauf, sie an gleicher Stelle zu betatschen reichte es ihr und sie hielt seine Hand einfach fest.
Man hätte meinen können, dass dies bei den unfreiwilligen Zuschauern eher amüsierte Gesichter hervorbrachte. Aber genau das Gegenteil war der Fall, es gab böse Mienen zum bösen Spiel. Nur traute sich niemand, etwas dazu zu sagen.

Es war allerdings ein reines Schaulaufen, sogar eine grobe Vortäuschung. Denn fast alle rechten Beamten stehen ebenso wie die Amerikaner von CIA und von Army unter Klemme, der Sexus ist ihnen strikt untersagt, sie dürfen nicht. Bis vor wenigen Jahren drückte man von linker Seite her bei Beamten unter Status BI zeitweilig ein Auge zu, vor allem an Feiertagen. Mit dem Zunehmen der Auseinandersetzungen zwischen links und rechts war jedoch zu bemerken, dass sich die Beamten unter Status BI zum Großteil vollständig auf die rechte Seite schlugen. Daraufhin setzte die linke Seite diese Privilegien aus.

33 Das Elend mit den Flüchtlingen

20. April 2018

Schaut man in die Presse zu diesem Thema, dann wird um den heißen Brei herumgeschrieben, dass einem die Tränen kommen können.

Die Motive der Flüchtlinge, nach Europa zu gelangen, mögen vielfältig sein. Ein Land, das Flüchtlinge aufnimmt, hat hingegen über diese Leute bestimmte Vorstellungen: Zivilisten, die Kriegshandlungen entkommen wollen, die ein Überleben ihrer Familie und vor allem ihrer Kinder sichern wollen.

In den Flüchtlingsströmen waren aber viele Gruppierungen vertreten. Wirtschaftsflüchtlinge, Soldaten, die wegen begangener Kriegsverbrechen der Gerichtsbarkeit ihrer Heimat entkommen wollen, Kriminelle, die bis zu ihrer Aburteilung auf Bitte der Heimatländer in Europa geparkt werden, hier als Beispiele aufgeführt.

Diese Gruppen lassen sich von den Behörden der Aufnahmeländer alle bewerkstelligen. Es herrscht auch zwischen den abgebenden und aufnehmenden Ländern ein reger Datenaustausch, man weiß damit einigermaßen, wer da so eintrifft.

Die dunkelste Rolle im Flüchtlingswesen aber spielen die Amerikaner, namentlich die CIA und die US Streitkräfte. Zwar bleiben diese Mitspieler völlig im Hintergrund, ein nicht unerheblicher Anteil der Flüchtlingsströme entstand jedoch auf Veranlassung der Amerikaner. Auch deren Motive sind vielschichtig.

Der wichtigste Grund wird sein, dass illegale Schleusungen sich zu einer Megaindustrie entwickelt haben, es werden dabei Unsummen verdient und die Amerikaner wollen natürlich ihren Anteil daran haben.

Das Assad-Regime in Syrien ist auf die einheimischen Rechten der Amerikaner nicht gut zu sprechen, was sich zum Beispiel im Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung in Ost-Ghouta zeigte. So versuchen die Amerikaner, diese Leute vorübergehend in Europa in Sicherheit zu bringen.

In europäischen Ländern betreiben die Sicherheitsbehörden seit über zwanzig Jahren eine konzertierte Bekämpfung gegen die schier übermächtigen rechten Truppen der Amerikaner. So haben sich die Reihen der Rechten Polizei gelichtet, der stetige Verfolgungsdruck zermürbt, viele der rechten Polizisten stoßen an die Grenzen ihrer Möglichkeiten.
Hier nun versuchen die Amerikaner, die ausgedünnten Reihen ihrer Rechten Polizei in Europa wieder mit Flüchtlingen aufzufüllen.
Zudem verfolgen die Amerikaner die Absicht, mit diesen Flüchtlingsströmen den Druck gegen die rechten Strukturen im Inland zu mildern. Man will die Sicherheitsbehörden anderweitig beschäftigen.

Es ist auch interessant zu beobachten, dass beileibe nicht alle Flüchtlinge den mühsamen und gefährlichen Weg über das Mittelmeer auf sich nehmen müssen, diverse illegale Grenzübertritte eingeschlossen. Die wichtigen Leute der Amerikaner, gut genährt, ordentlich gekleidet, mit einem Militärhaarschnitt als Standardfrisur, reisen häufig genug mit Flugzeug oder per Schiff in Europa ein.

Es war nun gut zu bemerken, dass diese Flüchtlinge, als Rechte der Amerikaner, mit ganz bestimmten Vorstellungen nach Europa kamen. Man hatte ihnen wohl vermittelt, dass die europäischen Länder aus Besatzungszonen der US Streitkräfte bestehen, letztlich eine Art rechtsfreier Raum oder zumindest Kriegszonen unter dem Kommando der Amerikaner.

Nach dem Eintreffen dieser Leute bemühten sich die einheimischen rechten Beamten der Sicherheit um die Flüchtlinge, hauptsächlich um die rechten Polizisten unter ihnen. Auch dies geschah im Auftrag der Amerikaner. Wobei sich häufig genug hinter scheinbar einheimischen rechten Beamten getarnte Amerikaner der CIA und der US Streitkräfte verbergen.
Die Aufgabe der einheimischen Rechten unter den Beamten bestand daraus, Flüchtlinge als rechte Polizisten zum Einsatz zu bringen. Sie sollten vor allem Kontroll- und Überwachungsaufgaben wahrnehmen, gegenüber der einheimischen Bevölkerung und gegenüber den Flüchtlingen.

Die einheimischen rechten Beamten nutzten dabei die Unkenntnis der ausländischen rechten Polizisten aus und drängten auf ein harsches Vorgehen. In öffentlichen Verkehrsmitteln tauchten nun plötzlich Flüchtlinge auf, die wie selbstverständlich das Kommando über die Mitfahrenden übernahmen, Plätze zuwiesen, Fahrgäste wegnickten oder gar hinauswarfen. Man gab sich dabei keine Mühe, das Dirigieren irgendwie zu verstecken, man befand sich ja vermeintlich ohnehin in einem Gebiet, das von US Truppen kontrolliert wird.

Die Ernüchterung gestaltete sich für die Beteiligten auf rechter Seite unerwartet und äußerst schmerzhaft. Einheimische Beamte, soweit beteiligt, wurden ständigen Nierenschmerzen ausgesetzt oder eingesammelt. Viele von ihnen wurden der Justiz überstellt, bzw. nach Russland oder nach Chinas deportiert.
Die rechten Polizisten unter den Flüchtlingen, soweit sie unangenehm aufgefallen waren, gerieten ebenfalls in endlose Schmerzbäder oder sie wurden in ihre Heimat zurückgeschickt mit der Auflage, sich hier nicht mehr blicken zu lassen.

Und gegen diese Leute richtet sich vor allem die Wut der einheimischen Bevölkerung. Die hat unter den inländischen rechten Polizisten schon genügend auszuhalten, da braucht es keine Fremden, die auch noch zu kommandieren beginnen.
Die Opfer dieser Abneigung sind jene Flüchtlinge, die mühsam versuchen, hier mit ihren Familien Fuß zu fassen. Zwar gehorchen auch viele der „Zivilisten“ unter den Flüchtlingen den Amerikanern, aber sie betätigen sich nicht als rechte Polizisten. Wie es jedoch so üblich ist, werden diese Leute von den Einheimischen alle über einen Kamm geschoren.
Österreich ist an und für sich geübt in der Aufnahme von Flüchtlingen. Nur die Sicherheitsbehörden haben spätestens seit 1918 eine gründliche Abneigung gegen rechte Hilfstruppen der Amerikaner, seien es Inländer oder Ausländer.

32 Kontakt mit Amerikanern sowie Kontakt mit mir im Auftrag der Amerikaner

09. April 2018

Die Töchter werden allgemein gebeten, jeglichen Kontakt mit den Amerikanern zu vermeiden. Es geht vor allem um jene Amerikaner, die als Österreicher getarnt sind. Und über diese wissen nur wenige Leute, dass sie eigentlich als Angehörige der CIA oder der US Streitkräfte hier agieren.
Soweit sich der Kontakt nicht vermeiden lässt, wird eine deutlich sichtbare Zurückhaltung empfohlen. Beim Reden mit Amerikanern sind von linker Seite her mehrstündige Zahnschmerzen zu erwarten. Soweit (getarnte) Amerikaner ihrerseits Kontakt mit Inländern aufnehmen, müssen sie sich dafür zunehmend auf Nierenschmerzen einstellen.

Besonders bei der CIA ist damit zu rechnen, dass sie nach den ersten Auslieferungen versuchen wird, jegliche Verbindung zu Leuten im Linksland zu unterbrechen. Deshalb will man von linker Seite her vorsorglich ein Gegengewicht schaffen.

Weiters werden diese Amerikaner von der linken Seite angehalten, die Töchter anzuweisen, mit mir zu reden. Bisher unternehmen die Amerikaner jedoch alles, um genau das Gegenteil zu erreichen. Da ich mich bereits im Linksland befinde, betrachten mich die Amerikaner wohl als eine Art Übungsobjekt. Zudem planen sie vermutlich auch, später den Kontakt von Ausgelieferten im Linksland mit allen verfügbaren Kräften zu behindern.

31 Schwarze Schirmkappen

07. Februar 2018

Ich suche ziemlich regelmäßig ein Café in Graz auf, in dem bisher die CIA das sagen hat. Dort müssen seit einiger Zeit die Mitarbeiterinnen im Service schwarze Schirmkappen bei ihrer Arbeit tragen.
Die stehen ihnen ganz ausgezeichnet, noch schmucker aber würden solche Kopfbedeckungen in Dunkelgrün wirken.

So fordern wir von der linken Seite her die Zuständigen bei der CIA auf, die Mitarbeiterinnen anzuweisen, ab sofort nur noch dunkelgrüne Schirmkappen (Uni-Farbe) zu tragen.
Bis zur Erledigung dieser Angelegenheit wird man die Leute bei der CIA mit ständigen Schmerzen daran erinnern. Das nur für den Fall, dass sie den Auftrag vergessen sollten.
Machen die Beteiligten bei der CIA daraufhin ein Tragen der Schirmkappen wieder rückgängig, so wird das die Schmerzen weder mindern noch aussetzen.

30 Der Ablauf zu den Artikeln 26 und 29

02. Januar 2018

07. 02. 2018 Nachtrag 5: Beginn des Rotationsverfahrens (T5)
Da weder Army, noch CIA und auch nicht die Rechte Polizei zu einer Erfüllung der Artikel 26 und 29 beitragen wollten, läuft als nächster Schritt die Rotation an.

Der Beginn der Rotation wird festgelegt mit

Donnerstag, 08. Februar 2018 um 14 Uhr.

Es kommt nun ab morgen zu regelmäßigen, wöchentlichen Übergaben von Geiseln an Behörden der Russischen Föderation bzw. der Volksrepublik China.
Vor- und Bereitstellungsfristen entfallen künftig, die Übergaben erfolgen unmittelbar zu diesen Wochenterminen.
Ein erheblicher Anteil der Geiseln wird aus rechten Polizisten, besonders aber aus rechten Beamten bestehen.

29. 01. 2018 Nachtrag 4: Terminsetzung für die zweite Bereitstellungsfrist
Der Beginn der nächsten Bereitstellungsfrist (T4) wird mit

Dienstag, 30. Januar 2018 um 12 Uhr mittags

bestimmt. Sie endet am

Dienstag, den 06. Februar 2018 ebenfalls um 12 Uhr.

Anschließend erfolgen die Übergaben an die Behörden in Russland und in China.

20. 01. 2018 Nachtrag 3: Auslieferung im Rahmen von Artikel 26
Die unter T2 in Polen bereitgestellte Gruppe wurde nach dem Ablauf der Frist (Freitag, 19. Januar 2018 um 14 Uhr) an die Sicherheitsbehörden in Russland übergeben. Die Übergabe ist inzwischen abgeschlossen. Die Geiseln werden in russischen Lagern festgesetzt.

Zum weiteren Vorgehen werden nun die Forderungen aus den Artikeln 26 und 29 zusammengefasst. Das betrifft ebenso die verlangte Zahlung aus Artikel 26.

Die Fortsetzung der Operation ist unter Punkt 04 beschrieben. Während unter Artikel 26 nur US Beamte und inländische rechte Beamte vorgesehen waren, wird die zweite Geiselgruppe zusätzlich rechte Polizisten umfassen. Somit werden vier Untergruppen gebildet:
• US Angehörige der Streitkräfte (als österreichische Staatsbürger getarnt)
• US Angehörige der CIA (als österreichische Staatsbürger getarnt)
• Inländische rechte Beamte
• Rechte Polizisten, Inländer oder auch Ausländer, die im Inland für US Streitkräfte oder für die CIA tätig sind.
Die Zahl der Geiseln richtet sich nach der Kopfzahl der geforderten Auslieferungen.
Neben der Russischen Föderation wird beim zweiten Durchlauf auch die Volksrepublik China Geiseln aus den Artikeln 26 und 29 aufnehmen.

Die zur Auslieferung vorgesehenen Angehörigen der Halbenrain-Gruppe sind in Artikel 29 unter „Gruppe 1.1“ benannt. Erweitert wird zudem die Gruppe 1.1 um jene Personen, für die im Rahmen von Calw 2 bedingungslose Auslieferung unter Status LL verlangt wird.
Für alle Teilnehmer dieser Gruppe werden Auslieferung und Freigabe für Linksland gefordert, unverändert unter Status LL und auch sonst ohne jegliche Bedingungen.
Begonnen werden alle Auslieferungsvorgänge damit, dass die Betroffenen mit mir im Rechtsauftrag Gesprächsverbindung aufnehmen und diese auch ungestört fortsetzen können.

Die Fristen im zweiten Durchlauf für T3 und T4 wurden angepasst und ebenfalls auf sieben Kalendertage ausgelegt.

Der Beginn der nächsten Vorfrist (T3) wird mit Montag, 22. Januar 2018 um 12 Uhr mittags bestimmt. Sie endet am Montag, den 29. Januar 2018 ebenfalls um 12 Uhr.

12. 01. 2018 Nachtrag 2: Beginn (T2) und Ende der Bereitstellung
Die Wartefrist nach der inzwischen erfolgten Bereitstellung für Artikel 26 beginnt am Freitag, den 12. Januar um 14 Uhr.
Sie endet am Freitag, den 19. Januar 2018 ebenfalls um 14 Uhr.
Für den angegebenen Zeitraum wurde eine Geiselgruppe aus 15 Köpfen (Army, CIA und inländische rechte Beamte) an der Grenze zwischen Polen und Weißrussland vorläufig stationiert.

03. 01. 2018 Nachtrag 1: Beginn (T1) und Ende der Vorfrist
Die Vorfrist für Artikel 26 beginnt am Donnerstag, den 04. Januar um 12 Uhr mittags.
Sie endet am Donnerstag, den 11. Januar 2018 ebenfalls um 12 Uhr mittags.


01 Die Vorfrist

Ab dem Zeitpunkt T1 (wird noch vorgegeben) werden Army, CIA und die zuständigen inländischen rechten Polizisten nochmals zur Erfüllung des Artikel 26 aufgefordert:
• Vollständige und bedingungslose Auslieferung von Pummel. Das beginnt mit der Anweisung an sie, mit mir Verbindung aufzunehmen. Der weitere Ablauf ist dann bekannt.
• Zahlung des von der linken Seite verlangten Betrags.

Ab dem Zeitpunkt T1 wird dafür eine Frist von sieben Kalendertagen (7 x 24 Stunden) von der linken Seite angesetzt.

02 Die Bereitstellung

Erfüllen die Amerikaner und die rechten Inländer den Artikel 26 nicht oder nur teilweise, wird eine erste, noch kleine Geiselgruppe auf den Weg geschickt.
Diese Gruppe wird an einer Grenze zu Russland für eine Übergabe bereitgestellt. So etwas kann in Polen, Rumänien oder Bulgarien geschehen. Es kann aber auch in einem anderen Land stattfinden, das eine gemeinsame Grenze mit Russland aufweist.

Ab dem Zeitpunkt der abgeschlossenen Bereitstellung beginnt eine zweite Frist T2 zu laufen.
Die Laufzeit beträgt ebenfalls sieben Kalendertage, sieben mal 24 Stunden.

03 Die Übergabe

Erfolgt bis zum Ablauf dieser zweiten Frist immer noch keine vollständige Erledigung des Artikels 26, so wird diese erste Geiselgruppe in die Obhut der linken Seite (Sicherheitsbehörden) in Russland übergeben.

Die Frage einer Rückkehr dieser Gruppe bei dann doch nachfolgender vollständiger Erledigung des Artikels 26 bleibt zunächst offen. Denn es steht dann trotzdem noch der Artikel 29 aus.

04 Die Fortsetzung

Die bis dahin offen gebliebenen Forderungen aus Artikel 26 werden daraufhin mit Artikel 29 zusammengefasst.

In Artikel 29 wird von links her zunächst die Auslieferung der Gruppe 1.1 gefordert.
Hinzu kommen auch die von links angemeldeten Auslieferungswünsche im Rahmen der Operation Calw 2.
Die Mitglieder der Auslieferungs-Gruppe 1.2 werden noch festgelegt, diese zweite Gruppe wird ungefähr 100 Köpfe umfassen. Gruppe 1.2 ist aber noch nicht Bestandteil des hier beschriebenen Ablaufs.

Es wird anschließend eine nächste Geiselgruppe gebildet. Sie wird überwiegend Amerikaner, aber auch rechte Beamte und rechte Polizisten im Inland umfassen.
Von der Kopfzahl her wird die zweite Gruppe ungefähr der Anzahl der verlangten Auslieferungen entsprechen: Die Leute der Gruppe 1.1 und von Calw 2 zusammengezählt.

Bis zur vollständigen Erfüllung der Artikel 26 und 29 wiederholt sich nun der Ablauf.
• Vorfrist (Frist T3)
• Bereitstellung (Frist T4)
• Übergabe
Die Fristdauern für T3 und für T4 betragen ebenfalls 7 Kalendertage: 7 x 24 Sunden.

05 Die Rotation

Wurden bis dahin die Artikel 26 und 29 nicht vollständig erledigt, wird zu einer Rotation gewechselt.
In wöchentlichen Abständen (jeweils sieben Kalendertage) werden immer weitere Geiselgruppen, nunmehr ohne vorherige Bereitstellung, direkt an Sicherheitsbehörden in China und in Russland überstellt. Die Größe dieser aufeinanderfolgenden Geiselgruppen wird jeweils der Zahl der geforderten Auslieferungen entsprechen.

Der Beginn einer Rotation mit Zeitpunkt T5 wird dann ebenfalls noch bekanntgegeben. Das Ende eines angelaufenen Rotationsverfahrens bleibt vorläufig ausdrücklich unbestimmt.

29 Die erste Auslieferungsgruppe und weitere

01. November 2017


Nachtrag 10: Änderungen in der Gruppe 1.1
16.Juli 2018
Neu aufgenommen wurden:
• Monza-G
• Savona-K
Herausgenommen wurden:
• Cremona-F (wird in die nachfolgende Gruppe eingestellt)
• EbonyM (keine Angehörige der Halbenrain-Gruppe)
• KühleM (keine Angehörige der Halbenrain-Gruppe)

Nachtrag 9: Erweiterung der Gruppe 1.1 um weitere Halbenrain-Angehörige sowie Verbindungsaufnahme zur Gruppe 1.1
13.Juli 2018
Es werden zusätzlich in Gruppe 1.1 eingestellt:
• Avellino-D
• Avellino-E
• Ballade
• Cremona-F
• Faenza-M
• Gazelle
• Legnano-Y
• Legnano-Z
• StabiloT
• Triest-S
• Wonder

In der Liste am Ende von Artikel 29 wurden einige Spielnamen und die Beteiligten am Calw 2 mit Fettschrift markiert. Es handelt sich dabei um Betroffene, bei denen bisher eine mündliche Kontaktaufnahme gar nicht oder kaum möglich war.

Zur Durchsetzung einer Verbindungsaufnahme kommt neben dem Schmerzrahmen 12-10-08 eine weitere Maßnahme als Druckmittel ins Spiel.
Der Schmerzrahmen gilt weiterhin für Rechtsanweisungen an Mitglieder der Gruppe 1.1.

Zur Erzwingung von Verbindungsaufnahmen wird ein anderes Verfahren gewählt. Für jedes Mitglied der Gruppe 1.1 und für die Beteiligten an Calw 2 wird auf der rechten Seite ein Personenkreis aus Zuständigen festgelegt. Der Personenkreis wird aus Amerikanern von der CIA oder von der Army und aus inländischen rechten Polizisten bestehen, vorzugsweise rechte Beamte der Sicherheit.
Diese Zuordnung bleibt solange unverändert, bis wesentliche Forderungen der Sicherheit gegenüber den Mitgliedern der Gruppe 1.1 erfüllt sind. Damit soll verhindert werden, dass die Druckmaßnahmen der linken Seite durch ständigen Turnus unterlaufen werden.
Die tägliche Laufzeit der zusätzlichen Druckmaßnahme beträgt zunächst vier Stunden, verbunden mit einer hohen Schmerzstufe. Es ist aber abzusehen, dass sich der tägliche Zeitraum auf sechs oder acht Stunden erhöhen wird.
Die Laufzeit für diese zweite Druckmaßnahme beginnt am Montag, den 16. Juli 2018. Die Laufzeit dieser Maßnahme ist vorläufig unbestimmt. Die Betroffenen von diesem „kleinen Schmerzrahmen“ auf der rechten Seite werden einzeln benachrichtigt und dabei auch den Mitgliedern der Gruppe 1.1 zugeordnet.

Vorrangige Ziele sind, mit den „Fetten“ überhaupt ins Reden zu kommen und danach mit allen Leuten der Gruppe 1.1 (einschließlich Calw 2) ungestört, beliebig oft und alleine reden zu können.

Nachtrag 8: Erweiterung der Gruppe 1.1 mit Clooney und Transparent sowie Anwendung der Kettenbildungen für alle Beteiligten in Artikel 29.
17. Mai 2018
• Clooney und Transparent werden ab sofort in Gruppe 1.1 eingestellt.
• Die in Nachtrag 7 beschriebene Kettenbildung kommt nun bei der gesamten Gruppe 1.1 zur Anwendung.
Gruppe 1.1 wird am Ende von Artikel 29 ausgewiesen. Und nochmals der Hinweis: Das Schmerzformat 12-10-08 ist nicht für die Angehörigen der Halbenrain-Gruppe vorgesehen. Sondern nur für jene Leute bei der Rechten Polizei und bei den Amerikanern, die für die Angehörigen jeweils zuständig sind, die Aufträge oder Untersagungen anordnen bzw. weitergeben.

Nachtrag 7: Erweiterung der Zauberformel aus Nachtrag 1: Kettenbildungen
07. Mai 2018 und 08. Mai 2018 (Vera2)
Bei Rechtsaufträgen an die nachstehend genannten Beteiligten finden Kettenbildungen statt.
Bei jeder Rechtsanweisung wird die gesamte Auftragskette, von den Amerikanern bis zu den Überbringern, unter das Schmerzformat 12-10-08 gesetzt.
Bei diesen Beteiligten wird das Schmerzformat täglich auch dann zugewiesen, wenn einer wichtigen Forderung der linken Seite nicht nachgekommen wird. Als Beispiel: Forderung der Sicherheit, mit einzelnen Beteiligten mehrfach und ungestört Gespräche in Szentgotthard oder in Maribor führen zu können.

Angehörige der Halbenrain-Gruppe als Beteiligte:
• Amaryllis
• Grecco
• Pummel
• Sunday
• Vera2

Schmerzformat 12-10-08:
Acht Stunden starke Schmerzen, zwei Stunden Schmerzen im mittleren Bereich und zuletzt zwei Stunden im unteren Bereich, insgesamt also eine Schmerzdauer von zwölf Stunden.

Nachtrag 6: Aufnahme einer weiteren Tochter in die Gruppe 1.1
07. Mai 2018

• Amaryllis

Nachtrag 5: Aufnahme einer weiteren Tochter und von weiteren Halbenrain-Angehörigen
01. Januar 2018

• DorsayM
• DorsayT3
• EbonyM
• KühleM

Zusätzlich wird die Dorsay-Sippe der Auslieferungsgruppe 1.1 zugeteilt. Die Gruppe 1.1 umfasst damit 26 Personen.

Nachtrag 4: Nochmalige Erweiterung der Auslieferungsgruppe 1.1
18. Dezember 2017

Fünf Angehörige der Halberaingruppe, alle sind sie Töchter von mir, werden zusätzlich in die Gruppe 1.1 aufgenommen:

• Gurlitt
• Ibo
• Modena-C
• Modena-O
• Sunday

Zu den Mitgliedern der Gruppe 1.1 siehe die Aufstellung am Ende von Artikel 29.

Nachtrag 3: Verbindung mit Calw 2 – Bildung einer Auslieferungsgruppe
16. Dezember 2017

Nachtrag 3 betrifft Beteiligte, die als ehemalige Angehörige oder Auftragnehmer des MfS oder der KoKo in der DDR mit der Operation Calw 2 in Verbindung stehen.

Dieser Personenkreis erhält mit sofortiger Wirkung den gleichen Status wie die Mitglieder der Auslieferungsgruppe 1.1. Diese Auslieferungsgruppe aus Nachtrag 3 wird mit dem Schlüssel „1.3“ bezeichnet.

Somit wird für diese Leute aus Gruppe 1.3 ebenfalls vollständige Entlassung aus Rechtsland und Überstellung nach Linksland verlangt. Und wie üblich ausschließlich unter Status LL und ohne jegliche Bedingungen. Diese Forderung der linken Seite richtet sich an die zuständigen Beamten der US Streitkräfte und der CIA sowie an betroffene rechte Beamte im Inland.

Der Personenkreis für die Gruppe 1.3 wird von der linken Seite bekanntgegeben.

Bis zur vollständigen Auslieferung nach Linksland werden zunächst die Maßnahmen unter Calw 2 ausgesetzt. Jedoch bleiben die bestehenden Druckszenarien der Sicherheit aufrecht und werden durch weitere ergänzt.

Nachtrag 2: Nochmals: Ablauf der Auslieferungen
06. Dezember 2017

Für die Angehörigen der Gruppe 1.1 wird mit sofortiger Wirkung der gleiche Druckrahmen generiert wie er gegenwärtig bereits bei Pummel zur Anwendung kommt. Es ist durch diese Maßnahme zu erwarten, dass sich die Druckwirkung gegen die Beteiligten auf der rechten Seite, Company, Army, rechte Beamte sowie rechte Polizisten vervielfachen wird.
Der Forderungen in Artikel 26 werden durch den Artikel 29 nicht berührt und bleiben unverändert aufrecht.
Ziel ist es auch, alle Angehörigen der Gruppen 1.1 gleichzeitig oder zeitnah durch Freigabe und Auslieferung zu bringen.

Der Ablauf bleibt wie bereits festgelegt.
• Freigabe seitens der Amerikaner und der Rechten Polizei zur Kontaktaufnahme mit mir.
• Möglichkeit zu Fahrten nach Szentgotthard, Maribor oder Ober-Radkersburg zum Reden
• Aufforderung der linken Seite an Amerikaner zur bedingungslosen Auslieferung
• Zustimmung durch Army, Company und Rechte Polizei zur Auslieferung.
• Fahrt über die Grenze (Szentgotthard, Ober-Radkersburg oder Maribor) als Eintritt nach Linksland.

Nach Erreichen des Linkslands soll sich im Leben der Betroffenen so wenig wie nur möglich ändern, allerdings mit drei wichtigen Ausnahmen:
• Für Leute im Linksland ist nur noch und ausschließlich die Sicherheit der linken Seite zuständig.
• Betroffene nehmen im Linksland nur noch Weisungen der linken Seite entgegen.
• Betroffene werden nicht mehr für die rechte Seite tätig, weder nach Auftrag noch von sich aus.
Behalten Sie bitte auch im Auge, dass eine Rückkehr von Linksland nach Rechtsland dann nicht mehr möglich ist.

Nachtrag 1: Eine Zauberformel
19. November 2017

Zur Absicherung der Betroffenen vor, während und nach ihrer Auslieferung kommt die sogenannte „Zauberformel“ zur Anwendung. Die bedeutet im Einzelnen:
Erscheint eine der in der Gruppe 1.1 ausgewiesenen Beteiligten in der Öffentlichkeit, im Zug, im Café, im Bus oder an einem anderen beliebigen Platz, so greift automatisch eine Zauberformel, ohne jegliches Zutun der Beteiligten. Bestimmte Gruppen von ohnehin meist nicht zufällig Anwesenden werden dann unter Schmerzen gestellt. Als Schmerzzonen werden dabei regelmäßig Becken und Zähne zugewiesen.

a. Amerikaner von CIA oder von der Army, inländische rechte Beamte und die anwesenden rechten Beobachter hinter den Kameras: Für sie gilt stets „Zehn und Acht“, will heißen:
Eine Schmerzzuweisung mit einer Gesamtlaufzeit von zehn Stunden. Anteilig über acht Stunden davon wird die Schmerzzuweisung intensiviert.

b. Als einschlägig bekannte rechte Polizisten und aktive Rechte vor Ort (Druckmacher, Drohfiguren, Platzzuweiser und ähnliche Schreckfiguren). Für sie gilt stets „Acht und Sechs“, will heißen:
Eine Schmerzzuweisung mit einer Gesamtlaufzeit von acht Stunden. Anteilig über sechs Stunden davon wird die Schmerzzuweisung intensiviert.


Ende der Nachträge


Zusammensetzung der Gruppe 1.1
Beginnend ab 19. November 2017, letzte Änderung: 16. Juli 2018.

Auszuliefernde der Operation „Calw 2“

Ebony
Glare
Gloria
Kühle
Pummel

Fuchsberg
Fuchsberg2 (Schwester)
Gazelle
Gurlitt
Ibo

Faenza-M
Grecco
Pavia-L (Schwester)
Amaryllis

Secret2
Vera2

Avellino-D
Avellino-E
Ballade
Even
Legnano-Y
Legnano-Z
StabiloT
Steady
Still
Trapani-C
Transparent
Wonder

Modena-C
Modena-O
Monza-G
Savona-K
Sunday
Triest-S

DorsayM (Mutter)
DorsayT1 (Dorsay)
DorsayT2 (CapGrey)
DorsayT3 (SideBar)
Clooney

28 Drei Finger

14. August 2017

Ich werde immer wieder Leuten von der Army, von der Company oder rechten inländischen Beamten gezeigt. Fast immer bedeutet das den Wunsch der linken Seite, dass der Betroffene schnell und unkompliziert verschwinden möge.
Die meisten dieser Leute versuchen mögliche Zuschauer damit abzulenken, dass sie mir bei solchen Begegnungen alle nur denkbaren Vorschriften machen, in visueller Form: Den Mund halten, von rechts verschwinden, die Gegend hier verlassen, keine Schmerzen für rechte Krieger und was sie eben sonst so noch drückt.
Ich antworte darauf meistens damit, dass ich drei Finger der rechten Hand anhebe. Das bezieht sich auf die drei Möglichkeiten, die solchen Leuten verbleiben.
• Verschwinden aus dem Inland, freiwillig oder durch Einsammeln
• Gehorsam ausschließlich gegenüber der linken Seite
• Schmerzen von links her in schier endloser Form

27 Army, Company und Gesprächswünsche

26. Juni 2017

Von amerikanischer Seite werden seit dem Erscheinen des Artikels 26 immer wieder Gesprächswünsche an mich herangetragen.
Die Haltung der linken Seite dazu ist bekannt. Mit Plünderern und Gewaltbereiten wird nicht geredet und schon gar nicht verhandelt. Das gilt auch dann, wenn sie im staatlichen Auftrag ihres Heimatlandes vorgehen sollten.
Was wir von der rechten Seite erwarten, ist hinlänglich bekannt. Wir empfehlen Ihnen, in die Gänge zu kommen, sonst geht das Theater einfach endlos weiter.
Es bringt Ihnen ebenso wenig, mir ständig reizende junge Damen anzubieten, denen allen eigen ist, dass sie noch minderjährig sind.

26 Zahlungsvorschläge und Auslieferung

11. Juli 2018: Nachtrag 9: Erhöhung der Forderung aus Artikel 26 auf € 250 000.

Zunächst geht es um einen Betrag von € 10 000 für diverse Sanierungen. Verzogene Türstöcke, kaputte Böden und diverse Wandrisse, die alle nach der Abgrabung im ehemaligen Gemüsegarten auftraten. Ebenso zu berücksichtigen sind Zahnarztkosten, nachdem in der Vergangenheit sich die CIA an der ärztlichen Behandlung bei mir ungefragt und durchaus mit schmerzhaften Folgen beteiligt hatte.

Die verbleibenden 50 000 € betreffen eine Sanierung der Kellerräume. Nach einer Reihe von Überflutungen seit 1994 ist eine umfassende Sanierung der Kellerwände erforderlich. Zwar kommt es seit einigen Jahren bei heftigen Regenfällen nicht mehr zu Überschwemmungen, aber das Mauerwerk enthält nach wie vor viel Feuchtigkeit. Bei meinem Besuch in Bad Gleichenberg 1994 anlässlich der Schenkungsverträge befanden sich übrigens die Mauern im Keller im komplett trockenen Zustand. Und damals wies das 1975 erbaute Haus bereits ein Alter von immerhin 19 Jahren auf.

Die Forderungen für mögliche Schäden aus einer Hangrutschung bleiben weiterhin aufrecht. Es wird sich erst in einigen Jahren erweisen, ob die inzwischen durchgeführte Abstützung im Gemüsegarten wirklich ihren Zweck erfüllen kann.

07. Mai 2018: Nachtrag 8:
Erfüllung von der Artikel 26 und 29 ohne Kontakt zu Amerikanern und zu rechten Beamten

Aus diversen Anlässen in den letzten Tagen weise ich nochmals darauf hin, dass die linke Seite keinen Gesprächskontakt zu Amerikanern oder rechten Beamten wünscht. Die Forderungen der linken Seite sind ausreichend bekannt und dokumentiert.
Bei den Amerikanern steht vermutlich die Absicht dahinter, unter Umgehung der Sicherheit (Polizei der linken Seite) mit mir direkt zu verhandeln. Das aber lehne ich strikt ab, die Erfüllung legen Sie bitte im visuellen Kontakt mit der Sicherheit fest. Unterlassen Sie bitte daher jegliche Versuche, mich direkt anzusprechen, außer Ärger mit der Sicherheit bringt es Ihnen nichts.

Bitte beachten Sie ebenfalls, dass die Zahlung laut Artikel 26 „steuerfrei“ erfolgen muss, der geforderte Betrag von € 190 000 ist ein Nettobetrag, eventuell dabei zu erbringende Steuern gehen ebenfalls zu Lasten der rechten Seite.

Und Beschimpfungen aus dem Sprachvorrat der unteren Schublade mögen zwar wie ein Befreiungsschlag wirken, Sie handeln sich damit aber endlos Ärger und Schmerzen ein. Das gilt auch dann, wenn eine Grobheit schnell beim Aussteigen aus der Straßenbahn abgelassen und anschließend davongelaufen wird. Genau das war heute mit einem hochrangigen Amerikaner der CIA passiert. Man kommt inzwischen um die Feststellung nicht herum, dass die Nerven bei einigen Beteiligten offenbar blank liegen.

25. April 2018: Nachtrag 7

a. Wegen des Umfangs des Wasserschadens erhöht sich der Betrag von
€ 10000 auf € 20000.
b. Zum Schreiben vom 02. März 2018 wird für das laufende Jahr 2018 vorsorglich ein Betrag von € 10000 angesetzt.
Somit erhöht sich der Gesamtbetrag von € 170 000 auf € 190 000 und wird sofort fällig gestellt.

12. März 2018: Nachtrag 6

Für einen recht dubiosen Wasserschaden im Obergeschoss des Hauses wird eine weitere Rückstellung von € 10 000 gefordert.
Der neue Forderungsbetrag beläuft sich somit auf 170 000 € und wird per sofort fällig gestellt.

07. März 2018: Nachtrag 5
Für Pummel und für mich werden die Abstammungsdokumente eingefordert.

Zuständig sind entweder CIA oder Army, verlangt wird eine sofortige Überstellung der Papiere an die linke Seite.

07. März 2018: Nachtrag 4
Schreiben vom 02. März 2018 – Weitere Nachforderungen

Aufgrund des Schreibens wird die Gesamtforderung über 130 000 € nochmals um 30 000 € erhöht. Der neue Forderungsbetrag beläuft sich somit auf 160 000 € und wird per sofort fällig gestellt.

18. November 2017: Nachtrag 3
Grube für Carport beim Nachbarhaus – Gefahr einer Hangrutschung

Die für einen Carport ausgehobene Grube beim Nachbarhaus ist gegen eine Hangrutschung nicht abgesichert worden. Die über den Abrisskanten provisorisch ausgelegten Planen in den Farben hellgrün und dunkelgrün reichen keinesfalls für eine Abstützung aus. Kommt es zu Erdbewegungen bei Regenfällen oder bei Schneeschmelze, ist zu erwarten, dass der oberhalb der Grube liegende Teil unseres Hauses in Mitleidenschaft gezogen wird. In diesem Fall ist mit einem Abriss des Werkstattgebäudes oder mit aufwendigen Reparaturarbeiten zu rechnen.
Somit erhöht sich die sofort fällige Gesamtforderung
von 84 000 € auf 130 000 €.
Siehe dazu auch die Erweiterung in der nachfolgenden Tabelle.

08. Juli 2017: Nachtrag 2
Kontakt mit Angehörigen der US Armee zwischen 10 Uhr und 10:30 in Feldbach.

Wir weisen nochmals darauf hin, dass von der linken Seite bei beiden Forderungen eine bedingungslose Erfüllung verlangt wird. Äußere Ereignisse wie jene gegenwärtig in Norddeutschland haben dabei keinen Einfluss auf die linke Seite. Bei der Abwicklung der beiden Forderungen bestehen wir darauf, dass Auslieferung und Freigabe von Pummel vorgezogen werden, nach wie vor bedingungslos und nur unter Status LL.
Die linke Seite behält sich außerdem vor, weitere (hochrangige) Geiseln in das laufende Druckverfahren einzugliedern.

04. Juli 2017: Nachtrag 1
a. Sämtliche in der Tabelle aufgeführten Zahlungsbeträge bis 2022 werden sofort fällig gestellt.
b. Die Auslieferung und Freigabe von Pummel für Linksland. Der Vorgang erfolgt unverändert unter Status LL und auch sonst ohne jegliche Bedingungen.

23. Juni 2017 (mit diversen, nachfolgenden Ergänzungen)

Titel

Euro

Fälligkeit

Unterhalt des Hauses/Kfz – Zuzahlungen

12000

sofort

12000

sofort

12000

sofort

12000

sofort

12000

sofort

12000

sofort

Forderungen zur Heizungsanlage

2000

sofort

Forderungen aus Befreiungsantrag

5000

sofort

Rekurs

IS Klageandrohung vom November 2016

5000

sofort

Rückstellung

Folgeschäden aus Hangrutschung

46000

sofort

Rückstellung

Schreiben vom 02. März 2018

30000

sofort

Rückstellung bis 2017 einschließlich

Schreiben vom 02. März 2018

10000

sofort

Rückstellung für 2018 (25.04.2018)

Wasserschaden im März 2018 (25.04.2018)

20000

sofort

Rückstellung

Auslieferung und Freigabe von Pummel

sofort

Auslieferung der Abstammungsdokumente für Pummel

sofort

Auslieferung der Abstammungsdokumente für mich

sofort